The Simpson Protocol oder Hypnose ohne Worte

 

Ich freue mich mein Spektrum erweitern zu können, und Dir ab sofort die Behandlung mit dem "Simpson Protocol" anbieten zu können.

 

Diese Technik revolutioniert die Therapie durch Hypnose. Sie gehört in den USA und in Kanada bereits zu den gängigen Hypnosemethoden. In Deutschland ist diese bewährte Methode noch weitgehend unbekannt.

Nur wenige Hypnotiseure wenden bisher in Deutschland das Simpson Protocol an.

 

Bei der traditionellen Hypnose ist es im Normalfall notwendig, ein langes Vorgespräch über die Problematik des Klienten zu führen um diese optimal therapieren zu können. Das führt nicht selten zu Blockaden, Schamgefühl und Ängsten, welche an sich nicht notwendig sind. Im schlimmsten Fall bricht der Klient die Behandlung ab oder zieht diese erst gar nicht in Erwägung, weil es ihm zu unangenehm ist, darüber zu sprechen.

 

Beim Simpson Protocol kann auf Wunsch des Klienten auf lange und ausführliche Vorgespräche verzichtet werden. Wichtig ist bei dieser Technik der hypnotische Zustand selbst.

 

Der kanadischen Hypnotiseurin Ines Simpson, der Entwicklerin des Simpson Protocol, ist es gelungen eine Möglichkeit zu finden, den Geist des Klienten in einer Tiefenhypnose, dem sogenannten „Esdaile State“ zur Veränderung anzuleiten, ohne dass der Klient über seine Problematik sprechen muss.

 

Der Esdaile State oder auch Esdaile-Zustand wir auch gerne als „hypnotisches Koma“ bezeichnet. Er wurde nach James Esdaile (1808-1859) benannt, einem schottischen Arzt, der in einem Indischen Krankenhaus Operationen an Patienten durchführte, ohne die Verwendung von herkömmlichen Anästhetika. Er versetzte die Patienten vor der Operation durch mesmerische Streichungen in ein Hypnotisches Koma.

 

Anders als bei vielen anderen Hypnosemethoden wird beim Simpson Protocol nicht mit Suggestionen gearbeitet. Die Kommunikation findet über ideomotorische Fingersignale statt. Diese Methode ermöglicht es dem Bewusstsein noch viel stärker in den Hintergrund zu treten, so dass das Höhere Selbst volkommen frei und ganzheitlich zum Höchsten Wohle des Klienten arbeiten kann und damit die Therapie für jeden individualisiert. Ohne Anwesenheit des Bewusstseins, das die Sitzung stören könnte, ist es möglich, tiefsitzende, verankerte Blockaden, Probleme und Ursachen nachhaltig aufzulösen.

 

Das Simpson Protocol ist eine bahnbrechende Entwicklung der modernen Hypnose. Man könnte es auch als hypnotische Universaltherapie verstehen, durch welche es möglich ist, sogar hartnäckige, verdrängte Probleme in kürzester Zeit zu lösen. Oftmals reicht eine Sitzung aus, um eine positive Veränderung im Leben des Klienten herbeiführen zu können. Eine Erstsitzung dauert in der Regel 2 bis 3 Stunden. In manchen Fällen sind auch 2 bis 3 Sitzungen notwendig. Die Folgesitzungen dauern üblicherweise 1 bis 1,5 Stunden.

 

Das Simpson Protocol findet Anwendung in fast allen Bereichen, ermöglicht die Behandlung von:

 

Ängsten                                         

 

Operationen, Zahnbehandlungen

 

Depressionen / Burn Out

 

Gewichtsmanagment

 

Geburtsvobereitung

 

und vielem mehr...

 

 

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© Tamara Schwind

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